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Bild Nr. 2026

Bild Nr. 2026

Dolor dolore ex aliquip

Kein Mensch ist frei von Leid, von Sorgen und von Not,
wenn so er lebt:
Ganz ungeniert sich produziert, in seinem Tun zum Täter wird,
nicht Rücksicht nimmt auf andere, die da noch sind,
sie nicht nur beachtet nicht, eher so verhält sich,
dass er bemüht eher darum ist, zu finden eine Möglichkeit,
dass selbst sie zurückziehen sich.
Ihre Art zu zeigen sich, gelebt auch oft so wird:
Bequemlichkeit tarnt mit Krankheit sich;
getarnt so als krankes Ich, begnügen sie sich damit alleine nicht,
sie jammern, suchen Trost ganz ungeniert,
obwohl es ganz offensichtlich ist, gespielt wird hier „Ach was bin ich krank,
komm, bedauere du mich“;
ganz alt und krank fühlt plötzlich er dann selber sich,
ganz unbemerkt von ihm hat manifestiert sich,
was er gespielt, womit er für sich Vorteil
und Bequemlichkeit hat gesucht.
Und jetzt, - ach ja, - jetzt steht er da ganz isoliert mit sich selber,
so dass leidend jetzt erst recht er wird; mal tut es hier, mal dort ihm weh,
und es ist auch so, es schmerzt und gebrechlich wird er mehr und mehr
und glaubt, dass so es wirklich ist:
„Krank und alt bin ich, gearbeitet hab ich zuviel;
es wird Zeit, dass ich in Rente geh, sollen andere tun,
die jünger sind als ich; bisweilen kann ich ja sagen ihnen,
was wie richtig ist, - oder nicht ...“

Bild Nr. 2096

Bild Nr. 2096

Dolor dolore ex aliquip

Für manchen ist das Leben hier, hier auf dieser Erde, ein Tanz wie auf einem Vulkan, gefährlich ist ihr Leben hier für sie, sie bewegen oft an Grenzen sich, an dem, was legal sozusagen ist, was festgelegt von Menschen ist, Gesetze sozusagen sind, damit es möglich ist miteinander zu leben auf dieser Erde hier, ohne dass Gewalt und Gier; Macht und Geld nur regiert; Gesetze, die oft lästig sind, manche gar überflüssig sind, sozial schon gar nicht sind und doch ist so es auch, vieles wird wirklich gebraucht, vieles ist zum Schutz, als Hilfe für den Menschen da, macht möglich es, miteinander so zu sein auf Erden hier, dass es möglich ist miteinander so zu sein, dass geschützt, beschützt Mensch und Tier, die Natur, das ganze Leben auf Erden hier vor all jenen wird, denen es bewusst nicht ist, wie sie selber leben sich, auf welchen Pfaden sie bewegen sich. Sie sind oft jene nicht, wo sichtbar deutlich es für andere ist, wie unliebsam im Tun sie sind, wie zerstörend sie im Handeln sind, die Not und Leid im Großen bringen so mit sich, dass wie eine Flut ihr Tun ausdehnt sich. Oft sind jene es, die an den Grenzen bewegen sich, zwischen dem, was sozusagen legal und nicht ist. Sie sind geschickt und sozusagen schlau, kennen sich aus ganz genau, wie sie bekommen all das für sich, was das Ziel ihrer Wünsche ist; oft sind es Kleinigkeiten für sie selber nur, doch sie entwickeln sich für den, der davon betroffen ist und dem, was daraus entstehen wird, zu einer Flut, die kaum zu bremsen ist, Leid und Not mitbringt und zerstört vieles, was reparabel nicht mehr ist. Mancher benutzt bewusst Gesetze so für sich, dass zerstört dadurch Leben wird, reich, berühmt sogar dadurch er wird, mit einem Schein von >gut< und >liebevoll< sich umgibt damit so, dass erst dann, wenn sichtbar wird, was gelebt hier wirklich wird, zu Tage kommt, wie zerstörend er gewesen ist. Und dann sind hier die vielen anderen noch: Sie tun nichts, was als strafbar bezeichnet, verfolgt gar wird, ihr Tun jedoch nicht viel anders ist, wenn allumfassend es betrachtet wird: ihr Tun flößt Angst nicht sichtbar ein, Gewalt, die offensichtlich ist, wird gelebt hier nicht; Sie sind oft freundlich, hilfsbereit, geben Rat mit Wort und Tat, bringen so hin dort dich, dass du willentlich nicht mehr selbst du bist, nicht frei entscheidest selbst für dich, tust und lebst, gar denkst wie sie es sagen dir, zum Werkzeug so für sie du wirst, wie ein Zombie lebst, ohne Verantwortung lebst. Gar viele Möglichkeiten hat der Mensch entdeckt für sich zu begehen den Pfad auf diesem Grat, der gefährlich nicht so erscheint wie er sich zeigt, wenn er geht von hier, von dieser Erde hier, wo dann es nichts mehr gibt, was Halt ihm ist, woran er sich klammern kann. Was ihm dann bleibt, was mit ihm geht, ist jenes, was er gelernt, wie er gelebt, wie er sich entwickelt hat, bewusst Verantwortung für sich getragen hat oder auch nicht. Wie bewegst du durch dein Leben dich?

Bild Nr. 2083

Dolor dolore ex aliquip

Kaum dass es möglich ist, dass es dir begegnen wird, dass die Erfahrung selbst du machen kannst, gar es wirklich leben kannst, ist das, was Friede ist, was als Friede bezeichnet, umschrieben wird. Wenn du selbst dir bewusst nicht dessen bist, was gelebt von dir selber wird, wenn du Friede nur im Außen suchst, bei dir jedoch hinsiehst nicht, was diese Unruhe ist, dieser Ärger, all der Frust, Wut und Traurigkeit, all das, was friedvoll dich selbst nicht leben lässt, wird dir möglich sein es nicht, Friede zu finden, zu leben. Friede, der wirklich Friede ist, Friede, der so sein dich lässt, das dann auch, wenn kriegerisch die Welt sich zeigt um dich, du selbst Ungeklärtes entdeckst in dir, vieles so nicht ist, wie du es dir wünschst für dich, ganz offensichtlich oder nur ganz subtil dir zu erkennen ist, all das, was gerade gelebt von dir und anderen wird, du nicht dich dann verlierst darin, nicht mit dann schwimmst, ohne Halt, ohne Fundament versinkst, Friede dann nur ein Wort noch ist für dich, ein Wort, ein Begriff, etwas, was unerreichbar dir erscheint, - für dich nicht. Friede, was ist das für dich? Friede, wo suchst du ihn? Was glaubst du, wo und wie kannst du finden ihn?

Bild Nr. 1432

Bild Nr. 1432

Dolor dolore ex aliquip

Schein und Wirklichkeit erscheint oft als eins, ist oft erkennbar nicht, was Schein nur ist und was der Wirklichkeit entspricht. Was oft dazutut, ist: der Mensch, er träumt, dass dies und das er hat für sich, dass dies und das sollte so sein oder nicht. Verstrickt dabei in seinen Träumen sich und vergisst dabei, was ihm zu leben wirklich möglich ist, was in Wirklichkeit da schon ist, ihm zur Freude ist. Traum und Wirklichkeit ergänzen sich, wenn beides auf Tatsächliches und Realistisches gegründet ist.