Ein Baum

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Ein Baum,

ein Strauch, was ist das schon - wenn tot er ist, wenn starr und steif er steht, wenn vertrocknet ohne Leben er dann ist und der Wind nur sein Gerippe noch bewegt, wenn vorbei sein Leben ist, weil der Mensch ihn hat zerstört.
Wenn er laufen könnte, stellt euch dies mal vor, er würde laufen ganz geschwind, wenn er einige sieht von uns. Doch da er lebt fest verankert an einem Platz, den die Natur ihm zugewiesen hat, hat er die Möglichkeit nicht so wie ihr, wegzulaufen dann, wenn Gefahr droht ihm. Er ist verankert fest, hält es aus an einem Platz, wenn der Mensch ihn lässt. Er treibt, er sprießt - ist Leben pur. So, wie die Natur ihn wachsen lässt, die Möglichkeit ihm gibt zu sein, das nimmt er an. Er wehrt sich nicht, wenn einer zu ihm sagt:
„Du gefälllst mir nicht, du bist zu klein und auch zu krumm. Du solltest nutzen mir und schön sein auch.“ Er hört`s sich an und urteilt nicht über den, der so jetzt zu ihm spricht. Wenn der Wind mit seinen Ästen spielt und ihm erzählt was in der Welt geschieht, was meint ihr, wie fühlt er sich dann? Ob er sich wohl gefreut, als er davon gehört, wie ihr sie zerstört, wie ausgenutzt die Natur jetzt wird, wie der Mensch zerstört und nicht bemerkt, dass dies ein Kreislauf ist, der ankommt auch bei ihm. Der Mensch, er versucht zu manipulieren jetzt. Er gibt sich ein, er zeigt sich in seinem Tun, als wäre er selbst der Schöpfer dieser Welt; als wäre er besser gar - will ändern dies und das. Es ist schon so, dass er begonnen hat zu zerstören, was Gott geschaffen hat: All die Wunder die es zu sehen gibt, wenn wir Menschen blind nicht sind.
Bleibt einmal stehen ganz still - und öffnet euch, das Herz, die Augen auch, dann seht die Wunder, die zu sehen auch sind dann, wenn alles Dunkel euch erscheint. Seht die Wolken, die das Wasser bringen euch, das, wenn rein es ist, euch Leben bringt. Die Sonne, die euch leben lässt. Der Mond, der regelt die Natur, und uns leben lässt durch den Zyklus der Bewegung ist auch bei dir. Seh es dir an, das Wunder das du bist, vollkommen auch, so, wie die Natur, die Tiere auch vollkommen sind; >perfekt< im modernen Sprachgebrauch. Doch ihr wollt besser sein, so, wie ihr es oft schon habt getan, zerstört damit und bemerkt es nicht, obwohl ihr so intelligent doch seid. Oder vielleicht seid ihr überheblich nur, verstrickt in eurer Macht, und habt vergessen, wer ihr wirklich seid: Ein Teil der Schöpfung, ein Funke nur, doch angewiesen auf die Natur.
Was ist,was meint ihr wäret ihr, ohne sie?
Braucht ihr sie?

Sie gewiss nicht euch...
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Der Baum Kohlezeichnung
erhältlich als Kopie mit Text 29.-€
Format 29 cm x 30 cm
oder hinter Glas in weißem Alu-Bilderrahmen(Glas)
51 cm x 41 cm x1,8 cm Passepartout grau mit Text 58.-€

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