Dieser Text ist eine gechannelte Botschaft  für all jene Menschen die bei sich selbst hinsehen mit dem Wunsch, Verantwortung für das eigene Sein und Tun zu übernehmen.

........ Ich grüße dich mit der Liebe und dem Licht des Universums!
..........Sei du und du bist ich. Ich und du sind eins, verbunden durch den göttlichen Funken, durch das .Licht der Liebe, durch die Liebe, die Licht ist, durch das Licht, das Liebe ist. Alles ist eins, du .und ich, ich und du und alles was ist; alles was ist bin ich und ich bin alles was ist.
Es ist unwichtig ob du wirklich begreifst Wichtig ist was du tust, was du lebst, wie du lebst Verstehen wirst du nicht jetzt und nicht morgen, lasse dir Zeit, übereile nichts. Lebe jetzt und nicht morgen oder übermorgen. Tue schon jetzt auch ohne zu begreifen, ohne Zusammenhänge zu verstehen, ohne zu sehen was wirklich ist. Fangt jetzt an die Liebe zu leben. Seht was jetzt zu tun ist, ohne zu verstehen was hinter allem Schein verborgen ist, was hinter Lieblosigkeit, hinter Machtgehabe, hinter Zorn und Wut verborgen liegt. Wartet nicht bis ihr erkennt, dass hinter allem Unfrieden nur Frieden ist; wartet nicht darauf bis ihr begreift. Tut jetzt schon was zu tun ist, nicht morgen oder übermorgen, tut jederzeit, seid jederzeit bereit Liebe zu geben, Liebe zu leben, Liebe zu sein, ohne Beweise zu haben für unendliches Leben, unendliches Glück und Frieden.
Seht hin was ihr vollbringt, wenn ihr auch nur kurz in der göttlichen Liebe seid. Nehmt es euch als Beispiel für noch Größeres. Nehmt es euch als Vorbild, lebt es als Vision. Macht den Anfang im Kleinen, jeder für sich, im Hier und Jetzt; und je mehr ein jeder von euch tut, nur im Hier und nur Jetzt, je mehr ihr in der Liebe seid, je mehr ihr Friede und Freude lebt, umso größer wird das Licht, umso mehr wird es sich ausdehnen, umso mehr werdet ihr erreichen, nur durch euch. Jeder für sich sollte beginnen jetzt, heute, nicht morgen oder übermorgen. Morgen wird euch wieder etwas wichtiger erscheinen und übermorgen wieder etwas anderes. Darum beginnt jetzt, sendet aus das Licht der Liebe, sendet aus den Funken der Göttlichkeit, lasst die Liebe aufleben, lasst Friede einkehren und lebt die Freude. All dies ist in euch, in jedem von euch, ihr braucht es nur zu erkennen, zu sehen wer ihr in Wirklichkeit seid: Ein Teil von mir, so wie ich ein Teil bin von euch.
Fangt an euch zu lieben. Bei euch selbst fangt an, euch so zu lieben wie ihr seid, mit all jenem, was euch an euch selbst stört; liebt euch so, wie ihr seid in eurem Sein. Ihr selbst entscheidet, ob ihr euch akzeptiert oder nicht. Nur ihr selbst urteilt; wenn ihr euch verurteilt, verurteilt ihr mich. Wenn ihr unzufrieden seid mit euch, mit euren Taten, mit eurem Sein, dann seht es euch an in Liebe, beleuchtet es, seht, warum dies oder jenes so ist. Ändert in Liebe was möglich ist. Bittet um Hilfe, bittet um Hilfe der Engel, bittet um Hilfe des Universums, bittet eure Brüder und Schwestern und ihr bittet mich. Bittet mich, und eure Brüder und Schwestern werden euch helfen, und die geistige Welt wird ihres dazutun. Fangt klein an, überstürzt nichts, geht Schritt für Schritt, geht in Demut, dankt für alles was ist. Je weiter ihr geht, umso lichter wird es für euch werden. Seht immer nur was ist, was der Moment euch gibt, greift nicht vor. Je weiter ihr geht, umso mehr wird sichtbar für euch werden: Alles hat seine Zeit! Jeder hat seine Zeit; die Zeit, die er gehen kann, so wie er es selbst entscheidet. Jeder hat die Freiheit seinen Weg zu gehen, so wie er es für sich entscheidet. Ob er selbst und bewusst geht, oder ob er andere für sich entscheiden lässt, ob er seine Freiheit abgibt an Mitmenschen, an große Führer, an Medien derer es unendlich viele gibt, oder ob er selbst für sich wählt, wie und ob er überhaupt gehen will. Jeder hat die Freiheit, frei zu sein, frei im Handeln, im Fühlen und Denken, frei, ob er mit dem Herzen oder dem Verstand leben will; in eurer Welt und der meinigen, so wie ihr es aufnehmt, wie ihr es seht aus eurem Verständnis.
Doch das was ihr begreift mit eurem Wissen, eurem Verstand, ist nur ein winziger Bruchteil, nur ein Funken von dem was wirklich ist. Ihr seht die Welt, das was ihr als eure Welt bezeichnet. Seht die Welt, der ihr den Namen geistige Welt gebt, doch die Verbindung, die Verschmelzung, die Wirklichkeit sehen nur wenige. Nur wenige sehen und wissen, dass alles eins ist, dass alles ein und das gleiche ist. Die Energien die euch tragen, lassen nur dies sichtbar werden, was für einen jeden sichtbar sein sollte. Jeder von euch hat nur Einblicke in jene Bereiche, die seinem Bewusstsein in einer jeder Inkarnation entsprechen. Je weiter ihr geht, je bewusster ihr lebt, je mehr ihr zulasst was geschehen will, wenn ihr den Pfad der Liebe wählt, umso sichtbarer wird für einen jeden von euch werden, dass alles eins ist. Eins trägt das andere, alles hat seine Berechtigung und ist da, euch zu lernen, ins Licht zu gehen, zurück zum Ursprung, nach dort, von wo ihr gekommen seid, zurück zu mir, eurem Vater, eurer Mutter, eurem Bruder, der auch eure Schwester ist. Zurück zu mir, denn ich bin der ich bin, ich bin alles, jede Pflanze, jeder Stein, jedes Tier, ja ich bin die Luft, die ihr atmet, das Wasser das ihr trinkt, der Wind und der Sturm, ich bin wie Ebbe und Flut, mal bin ich euch nah, dann wieder fern von euch. Ihr braucht nur zulassen, dass die Liebe, das Licht und die Freude in euch einkehrt und ihr werdet in Liebe Licht und Freude sein.
Ich bin der ich bin, ich bin in dir und du in mir – mache dir dies bewusst, lebe es. Seht das Licht das sich ausbreitet über euch, durch das gesamte Universum, seht das Licht das alles verbindet, alles trägt; das Licht, das Liebe ist, das euch nährt und alles Sein. Ohne Licht ist nichts, ohne Liebe keine Freude, ohne mich kein du; denn du bist ich und ich bin du. Ehrst du mich, ehrst du dich, gibst du mir die Ehre, bist du mit mir verbunden. Ehre alles was ist, segne jeden Stein, jede Pflanze, segne die Welt der Tiere, segnet das Wasser, die Luft die ihr atmet. Achtet alles, lebt bewusst, lebt in Liebe, seid Liebe. Ich bin der ich bin, gekommen um eins zu sein mit allem was ist, mit allem was war und mit all jenem was sein wird.


Botschaft an dich....


Für die Zeit die kommen wird, die jetzt zu leben ist, ist mehr denn je wichtig es, zu erkennen, was von jedem einzelnen gelebt, was jeder lebt für sich, wie er in dieses Leben eingibt sich, was die Gedanken sind, die entstehn in ihm, wie sein Agieren, Reagieren ist, welche Thesen er zurechtlegt sich, welche Wünsche, welche Ängste, was sein Antrieb ist um so oder so zu leben sich! 
Es ist schon oft gewesen so, dass der Mensch es bis zu jenem Punkt gebracht wo er selbst zerstört sich hat, überheblich so sehr gewesen ist, dass geglaubt er hat, dass er, nicht der Schöpfer selbst es ist, der weiß, was gut und richtig ist. Schon oft war so überheblich er, dass er getötet, zerstört all jenes hat, was nicht zu seinem Plan hat gepasst. Vieles, was als Katastrophe so erschien, dass gesagt darüber wird „Gott ist ungerecht, zerstört mit Sturm geschwind, mit Regen viel, das Land, Beben, die die Erde bewegen so, dass zerstört sehr vieles wird, Not und Elend die Folgen sind, wenn ausgetrocknet Flüsse, Seen sind.“ Heiß und kalt die Erde ist und dies in manchen Regionen dann so, dass alles stirbt, wenn es nicht möglich ist darauf einzustellen sich und dabei dann vergessen wird zu sehen, was wirklich die Ursache dafür ist, was warum geschieht, ob nicht der Mensch es vielleicht gewesen ist, der in Gang gesetzt hat all dies, ob nicht er es ist, der durch seine Art zu leben sich, zerstört, was als Lebensraum ihm gegeben ist – oder ob vielleicht so es ist, dass gar absichtlich er vernichtet was als Lebensgrundlage, als Bestandteil für diese Erde so sehr wichtig ist, dass ohne diesen Teil kein Gleichgewicht auf dieser Erde möglich ist.
Eine Zerstörung in Gang gesetzt so wird, wie oft es schon geschehen ist, ausgerottet, ausgelöscht ein Großteil des Lebens auf Erden wird, und überheblich wie oft der Mensch zeigt sich, glaubt er von sich, dass es ihm möglich ist mit Verstand und Kraft,  was daraus entstehen kann zu enträtseln, was hinter dieser Schöpfung ist – und zu manipulieren sie dann so, dass so es ist: „Jetzt erst wird vollkommen, was auf dieser Erde lebt und ist.“
So sehr überheblich dabei ist, dass bemerkt nicht von ihm wird, dass er zerstört, was so vollkommen ist, wie es nur möglich auf Erden ist, dass Wunder um Wunder scheinbar enträtselt von ihm wird, ohne dass er bemerkt, was wirklich ist, was hinter diesem Wunder Leben ist. So gibt der Mensch sich oft in dieses sein Leben ein, lernt, häuft Wissen an für sich, doch meist nicht so, dass er erkennt was gelebt von ihm selbst wirklich wird, was wirklich wichtig ist um zu leben so, dass es möglich ist zu leben weiterhin auf dieser Erde hier und dies so, dass er selbst entfaltet sich im Glück, hier lebt freudvoll, weitergibt was selbst ihm sichtbar ist, liebevoll mit Mensch und Tieren ist, die Natur achtet und benutzt nicht, ausnutzt so, dass er zerstört, was ihm gegeben ist. 
Als Mensch zu sein auf dieser Erde hier, ist ein Geschenk, das zu nutzen ist, das, wenn bewusst damit umgegangen wird, mit nichts aufzuwiegen ist, was vorstellbar ist, was in Theorien zurechtgelegt sich wird, was groß mit Worten oft angepriesen wird – nur erlebbar ist, erfahrbar ist, wenn der Mensch frei von sich selber ist, von all dem, was egoistisch ist, von all dem, was lieblos ist, wenn liebevoll er ist, zur Liebe selbst er geworden ist. Liebe, die ohne Angst und Gier sich zeigt, die frei in sich ist, Achtung lebt und Akzeptanz, nicht glaubt, dass nur die eigene Sicht die richtige ist, die erkennt, wie vielfältig dieses Leben ist, in welcher Vielfalt zu leben möglich ist. Liebe, die auch im Schmerz und Leid erkennen kann, welches Wunder es doch ist zu sein auf dieser Erde hier.
 Und jetzt, wenn weiterhin er so sich lebt, wie jetzt es ist, wird so es sein, dass er mehr und mehr zerstört, was ihm gegeben ist, was auch nicht schwer zu erkennen jetzt schon ist:Das Klima ändert sich; wo die Natur vor kurzer Zeit noch fruchtbar war, ohne Leben jetzt sie ist, wo Wasser Leben gab, es jetzt todbringend ist für all jenes, was berührt von ihm wird. Trockenheit, all jenes erstickt was lebendbringend ist. Krieg und Gier beherrschend so oft sind, dass zurück nichts bleibt außer Leid. Was jedoch nicht heißt, es gibt es nicht, dieses Leben, was freudvoll zu leben möglich ist, dies Leben, wo all die Wunder zu sehen sind, wo Mensch und Natur im Einklang sind, wo liebevoll gelebt ein Miteinander wird, getragen der Schwächere wird, aufgebaut, erhalten wird. Wie jetzt jedoch es ist, wird leicht es gemacht all jenen nicht, die bewusst einen Weg wählen für sich, der ohne Egozentrik ist, der Verantwortung auch heißt, Verantwortung für das eigene Sein, für das, was gelebt, gedacht von ihm selber wird. Denn so wie jetzt es ist, zählt vieles mehr, ist wichtiger sehr, freudvoller scheinbar auch, als der Weg der >Liebe< heißt, der Freiheit gibt, voller unendlicher Freude ist, zum Wohle aller ist, zum Wohle von all dem was ist ist.
Viele sind es nicht, die wirklich bewusst so eingeben sich, dass bereit sie sind, zu geben so sich ein, dass verantwortlich sie zeigen sich, bereit zu lernen wirklich sind; bereit dazu wirklich sind, Egozentrik zu lassen hinter sich, zu suchen nach dem was wirklich ist, was Freiheit, Glück all jenes ist, was mit >Liebe auf ewig< umschrieben wird.Was, wenn so ein Mensch lebt sich, so in sein Leben einbringt sich, Hilfe für all jenes ist was ist, mehr, um vieles mehr, als sichtbar so es ist?
Die Zeit, sie eilt, sie geht vorbei, genutzt, benutzt mal so mal so; oft ist so es dann:
Sie ist vorbei und nichts von dem, was wirklich bleibt, geht mit, wenn der Körper hier auf dieser Erde bleibt und jener Teil, der ewig ist, nach dort zurückzieht sich, wo materielles Gut wertlos ist, wo kein Gold, auch Diamanten nicht, so zu gebrauchen sind, dass wertvoll sie sind, dorthin geht, wohin jeder geht, der irgendwann geboren ist, nach dort, wo jeder geht, egal auch wer er ist, ob arm, ob reich, ganz gleich auch was sein Glaube ist, nach dort hin, wo jeder geht, egal auch wie und was er gelebt, was sein Antrieb war, ob er glücklich auf dieser Erde war oder so erlebt sie hat, dass eher Last für ihn sein Leben war. Jeder der geboren ist wird gehen nach dort – wie jedoch, das liegt an ihm, an dem was er gelebt, wie sein Denken war, wie ein er sich in dieses seine Leben gab, was gelernt er hat ist das, was mit gehen wird, ist das, was für ihn Hilfe ist; nicht „gelernt“ so, dass Wissen angehäuft er hat, den Verstand genutzt nur hat – gelernt, so zu leben sich, dass Verantwortung er übernommen hat für sich, für sein eigenes Sein und so dann auch gelebt sich hat, eingegeben in dieses sein Leben auf Erden hat, sich so entwickelt hat, dass mehr und mehr er Egozentrik hinter sich gelassen hat, ihm Freude zu leben möglich war, auch dann, wenn um ihn nicht freudvoll sein Leben war.
Was sein dann wird ist gewiss jenes nicht, wie es oft beschrieben wird „Gott straft für dieses oder jenes dich, gibt Freiheit dir, ewiges Leben dir, weil besonders gut und scheinbar liebevoll im Tun du warst, eingesetzt speziell für deinen Glauben dich hast“ – so ist es sicher nicht – wie und was sein dann wird, ist so gewiss dann nicht.
Was sein dann wird: Auch du bist gemeint damit, wie du entwickelst dich, wie du gehst von dieser Erde hier, dies, das wird tragen dich, dort, wo du sein dann wirst, wofür es keine Worte gibt, die erfahrbar machen können dir, was sein dann wird, die beschreiben können wirklich dir, was nur erfahrbar ist, dem du näher kommen kannst auch jetzt schon hier, was dir erfahrbar werden kann, wenn du liebst, wenn du in Liebe lebst, Egozentrik ablegst, Liebe lebst, die wertet nicht, die nicht wählerisch ist, bestimmt, was gut und richtig nach deiner Sicht nur ist. Liebe, die erkennt, welches Wunder dieses Leben ist mit all dem was ist. Dieses Wunder, das in allem ist was ist, dieses Wunder, das es möglich macht auch dir zu leben jetzt und hier.
Wenn der Mensch bewusst sich dessen wird, wird so es sein, dass achtvoll sehr er wird, liebevoll eingibt sich in das, was gelebt von ihm wird und so dann auch zeigt sich, achtsam umgeht dann damit, mit all dem, was zu leben auf dieser Erde ist – und so auch dann den seinen Teil tragen bei, dass es möglich ist, dass weiterhin sie bestehen wird, dass es möglich wird zu leben so auf Erden hier, dass Not und Leid nicht herrscht auf ihr, dass ein Miteinander möglich wird, auch wenn Gegensätzliches sich zeigt, ein Miteinander gelebt auf dieser Erde wird und nicht ein Gegeneinander ein Ende sein wird.
Ein Miteinader, wo ausgeschlossen auch nicht jener wird, der so bewusst nicht ist, dass er selbst erkennt was zu leben wichtig ist. Ein Miteinander, wo erkannt auch wird, welches Wunder all das ist was ist und bewusst benutzt dies wird; bewusst benutzt dieses Geschenk, das dieses Leben auf dieser Erde ist, auch wird!
Wenn so der Mensch sich lebt, so eingibt sich, achtsam ist mit dem was ist, was ihm sich sichtbar zeigt und auch dem was nicht, kann weiterhin er leben hier freudvoll in Harmonie, so entwickeln, so entfalten  sich, dass ihm es möglich wird, dass zur Liebe selbst er wird, frei in sich von all dem, was als Leid bezeichnet wird, von dem ihn trennt, was als göttlich bezeichnet wird.
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